3. Welser Orgel Nacht

Freitag 23. Oktober 2020

an den Orgeln:

Stefan Donner 18 Uhr Herz-Jesu-Kirche Wels

spielt Werke von Hindemith, Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Sebastian Bach und Doppelbauer 

Andreas Etlinger 19:30 Uhr Evangelische Christuskirche Wels

spielt Werke von David, Bach, Etlinger und Saint-Saëns 

Michaela Aigner 21 Uhr Stadtpfarrkirche Wels

spielt auf der frisch renovierten Orgel Werke von Bach, Doppelbauer, Leitner und Schumann

Programme im Detail:

Zum dritten Mal findet heuer die Welser Orgel Nacht statt und feiert mit hochkarätigen Organist*innen den Abschluss der umfangreichen Renovierungsarbeiten an der Orgel der Stadtpfarrkirche.

Die Orgelnacht umfasst drei Konzerte an einem Abend in drei unterschiedlichen Kirchen. Die besonderen Orgeln sind jeweils mit einem Welser Komponisten und Organisten eng verbunden. Dies sind Ernst Ludwig Leitner für die Herz-Jesu-Kirche, Johann Nepomuk David für die Evangelische Christuskirche und Josef Friedrich Doppelbauer für die Stadtpfarrkirche. Die Besucher*innen sind eingeladen, von einer Kirche zur nächsten mitzukommen und die unterschiedlichen Klangerlebnisse der verschiedenen Instrumente auf sich wirken zu lassen. Zwischen den etwa 40minütigen Konzerten ist ausreichend Zeit für den Ortswechsel. Die Programmgestaltung spannt einen Bogen über alle drei Konzerte und kreist in unterschiedlichen zeitlichen Abständen um den Fixstern Johann Sebastian Bach.

Das erste Konzert beginnt um 18 Uhr in der Herz-Jesu Kirche mit dem international tätigen Wiener Konzertorganisten Stefan Donner, der Johann Sebastian Bach mit dessen Sohn Carl Philipp Emanuel kombiniert und Paul Hindemith zu Josef Friedrich Doppelbauer in Beziehung setzt. Der zweite Stiftsorganist von St. Florian und Lehrbeauftragte für Orgel und Improvisation am Konservatorium für Kirchenmusik der Diözese Linz Andreas Ettlinger schließt um 19:30 Uhr in der Evangelischen Christuskirche an. Er kombiniert Werke von Johann Sebastian Bach und Johann Nepomuk David in der Tradition der drei Welser Komponisten mit einer eigenen Improvisation. Michaela Aigner, Lehrende am Mozarteum Salzburg und am Diözesankonservatorium in Linz schließt den Kreis um 21 Uhr auf der frisch renovierten Orgel der Stadtpfarrkirche. Ihr Programm reicht von Bach, über ein Früh- und ein Spätwerk von Josef Friedrich Doppelbauer bis zu dessen Schüler Ernst Ludwig Leitner, der die Buchstaben des Namen BACH als Notennamen in drei sakralen Tänzen verarbeitet.

Eintritt für alle drei Konzerte € 15,-

Die Konzerte finden unter Einhaltung der zu diesem Zeitpunkt in Wels geltenden Covid-Maßnahmen statt. Die Kirchen bieten ausreichend Platz zum Abstand-Halten.


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